Wir sind für dich da!


Nach drei heißen Runden, in denen es zu sehr intensiven Debatten gekommen war, befand sich das Team im Mittelfeld. Angesichts der Tatsache, dass unsere Schule kein Freifach Debattieren anbietet, hat unsere Delegation sich wirklich sehr gut präsentiert. Debattiert wurden immerhin sehr schwierige Themen wie „Sollen wahlberechtigte Personen unter einer gewissen Einkommensgrenze mehr Stimmrecht bekommen? „oder „Soll die Wirtschaft komplett auf Kreislaufwirtschaft umgestellt werden? Dabei zieht man bei einem Wettkampf seine Position und muss dann nach kurzer Vorbereitungszeit frei seine Position als Regierung, Opposition oder freie/r Rednerin vortragen und verteidigen. Eine Debattenrunde dauert eineinhalb Stunden, die Bewertung erfolgt durch ein Jurorenteam. Im Finale treten nur mehr die zwei höchst bepunkteten Teams gegeneinander an und werden von externen Juroren bewertet.
Gewonnen hat letztlich verdienterweise ein Wiener BRG. Nach einem Foto mit dem Bildungsminister – der selbst mal in einem Debattierclub war - ging es für unser Team dann nach einem sehr langen Tag zurück zum Bahnhof.
Kerstin Kordovsky
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