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100 Jahre Salzburger Festspiele- ein Kulturprojekt

 

Die 2BK absolvierte - gerade noch vor dem Distance Learning - einen zweiteiligen Workshop zum Jubiläum der Festspiele.

Unterstützt von unserem Absolventen Martin Kudla-Schmiederer nahm die Klasse einen Podcast zur Festspielgeschichte auf.

Der Text war im Deutschunterricht bearbeitet worden und wurde  von dem Schauspiel- und Regie-erfahrenen Referenten geschnitten und vertont.

Parallel dazu entstand eine riesige Festspielcollage auf unserer Kulturwand beim Buffet. Unterstützt wurde das Projekt finanziell durch die Schulkulturbudgets vom OEAD und dem Land Salzburg.

 


2as besucht hochseilgarten

Bericht von Cristina Nikolic, 2AS

 

Am Dienstagvormittag, den 22. September 2020, war die 2AS Klasse klettern im Hochseilgarten. Als wir alle dort angekommen sind, dachten wir uns, dass es ganz einfach sei, auf dem Parcours zu klettern. Doch als wir auf der ersten Etage waren, haben wir gleich gewusst, dass es schwieriger sei als gedacht. Viele Tapfere aus der Klasse haben es bis ganz nach oben geschafft und ein paar haben gleich am Anfang wieder umgedreht.

Es hat uns allen echt Spaß gemacht, etwas Neues zu versuchen und zu erleben. Manche haben sogar versucht, ihre Angst zu überwinden, was sie dann auch durch das Klettern im Hochseilgarten geschafft haben.

Es war eine sehr gute Gelegenheit für die Neuen, die dazugekommen sind, die anderen kennenzulernen und es hat uns alle dazu gebracht, uns gegenseitig bei den Dingen, welche man alleine nicht schaffen konnte, zu helfen.

 

 


kennenlerntag der 1CK - impressionen

Erste digitale Staatsmeisterschaft im Debattieren

Erste digitale Staatsmeisterschaft im Debattieren

Die HAK I Salzburg hat mit einem Team als einzige westösterreichische Mannschaft an den ersten österreichweiten digitalen Debattiermeisterschaften teilgenommen.

Auch wenn wir diesmal keinen „Stockerlplatz“ gewinnen konnten, wir wurden Vierte (!), war die Teilnahme im digitalen Debattierraum eine wertvolle Erfahrung. Die SchülerInnen, die sich an dieses Format trauten, haben eine Menge Mut bewiesen. Galt es doch,  in drei Runden mit digitalen Debattenbeiträgen  und etwa 5 Minuten Redezeit die Jury zu überzeugen, dass man die besseren Argumente hat. Nach beinahe 9 Stunden Wettkampf vor dem Bildschirm waren alle Teilnehmer und Juroren erschöpft. Fazit aller Beteiligten: Nicht alles lässt sich digital darstellen und die Stimmung und das Erlebnis ist ein anderes, aber es war ein gelungener Versuch die Meisterschaft auf diese Weise trotzdem stattfinden zu lassen.

 

Kerstin Kordovsky